I created a music playlist on Spotify called “San Francisco Road” and listen to it all the time. All my friends I met there come to my mind, our adventures, our little road trips to the Headlands or to the beach and of course when listening to these songs, I remember how my host sister and I blasted folk songs on our way to school and sang along as if we were alone to afterwards in school be annoyingly hoarse. These songs make me close my eyes and remember the three most rewarding, interesting and joyful weeks of my life. I profited in so many ways, not just in language but also socially. I find it really interesting to meet new people, especially from a different country and culture, so if I need a stay in San Francisco I know more than enough people who I could ask.
Honestly I like Zurich a little better as a city to live in, but that’s probably because I’m used to it. But what makes me actually sad and what keeps me wanting go back to San Francisco is not the city itself but the friends I have there. Although three weeks is a short time I met so many new lovely people. Of course I miss having no sciences and have music classes all day, but that’s sadly just not realistic.
I’m super excited to welcome our American brothers and sisters in Zurich and can’t wait to see my host sister again. But I’m even more looking forward to go back and visit them, to see all the friends and teachers that obviously won’t come to Switzerland.
At this point I really want to thank from the bottom of my heart the KEN for making such an exchange program possible and of course all the schools, teachers, host parents and siblings in San Francisco for making our stay in your beautiful city such an incredible experience! (SB)
Die Klasse W3i der Kantonsschule Enge wird im Rahmen des Immersionslehrgangs im Herbst 2015 während dreier Wochen in San Francisco weilen. Die Schülerinnen und Schüler wohnen in Gastfamilien mit Kindern im gleichen Alter und besuchen mit ihren Gastgeschwistern den Unterricht an amerikanischen High Schools. Lesen Sie hier aus den Erlebnissen während ihres Aufenthaltes.
Dienstag, 8. Dezember 2015
Rückblick
Es sind bereits drei Wochen vergangen seit wir das sonnige Kalifornien schweren Herzens verlassen mussten. Während meine Erlebnisse langsam zu Erinnerungen verblassen, denke ich oft an diese wunderbaren Tage in San Francisco zurück. Nebst dem, dass ich unglaublich tolle Menschen kennenlernen durfte, habe ich unzählige neue Erfahrungen sammeln dürfen. So habe ich zufällig eine Gruppe Delfine beobachtet, während ich die Golden Gate Bridge überquerte oder ich wagte mich aufs Wasser mit einem alten hölzernen Segelboot, welches auf den Wellen heftig hin- und herschaukelte, sodass ich das Gefühl hatte jeden Moment runter zu purzeln.
Ich könnte hier noch über mehrere Seiten hinweg von all diesen wunderbaren Momenten schreiben, doch was ich eigentlich sagen wollte ist, dass so ein Austausch eine richtig tolle Chance ist seinen Horizont zu erweitern. Mag sein, dass ich nur wenige Wochen in Amerika verbrachte, dennoch finde ich, dass jeder der die Möglichkeit hat sie ergreifen sollte, sofern man offen ist eine andere Kultur zu erkunden und auch etwas Mut und Lust hat Neues zu erleben.
Ich muss zwar zugeben, dass sich nach so kurzen drei Wochen mein Englisch nicht signifikant verändert hat, aber trotzdem fiel es mir von Tag zu Tag leichter in einer fremden Sprache zu kommunizieren, es wirkte auf einmal natürlicher und sogar mit meiner deutschsprechenden Zimmergenossin sprach ich von Zeit zu Zeit mehr Englisch, wodurch sich vermutlich auch mein Wortschatz verbessert haben sollte.
Ein weiterer toller Aspekt des Programmes war, dass jeder von unserer Klasse seine Zeit anders verbrachte, die einen genossen die Natur, während andere durch die Stadt bummelten. Auf diese Weise hatte jeder jedem etwas zu berichten bei den wöchentlichen Treffen, dies hat unsere Klasse aus meiner Sicht ein ganzes bisschen zusammengeschweisst, was schön ist, da man neue Facetten an Menschen zu entdecken beginnt mit welchen man schon bald drei Jahre in einer Klasse ist (besser spät als nie).
Doch nun gilt es sich wieder an die Schule zu gewöhnen (ist schwieriger als man denkt) und bis im Juni zu auszuharren, denn dann kommen unsere Gastgeschwister in die Schweiz und ich bin mir sicher, dass auch sie eine tolle Zeit haben werden, schliesslich hat unser kleines Fleckchen Land auch ganz schön viel zu bieten!! (NB)
Ich könnte hier noch über mehrere Seiten hinweg von all diesen wunderbaren Momenten schreiben, doch was ich eigentlich sagen wollte ist, dass so ein Austausch eine richtig tolle Chance ist seinen Horizont zu erweitern. Mag sein, dass ich nur wenige Wochen in Amerika verbrachte, dennoch finde ich, dass jeder der die Möglichkeit hat sie ergreifen sollte, sofern man offen ist eine andere Kultur zu erkunden und auch etwas Mut und Lust hat Neues zu erleben.
Ich muss zwar zugeben, dass sich nach so kurzen drei Wochen mein Englisch nicht signifikant verändert hat, aber trotzdem fiel es mir von Tag zu Tag leichter in einer fremden Sprache zu kommunizieren, es wirkte auf einmal natürlicher und sogar mit meiner deutschsprechenden Zimmergenossin sprach ich von Zeit zu Zeit mehr Englisch, wodurch sich vermutlich auch mein Wortschatz verbessert haben sollte.
Ein weiterer toller Aspekt des Programmes war, dass jeder von unserer Klasse seine Zeit anders verbrachte, die einen genossen die Natur, während andere durch die Stadt bummelten. Auf diese Weise hatte jeder jedem etwas zu berichten bei den wöchentlichen Treffen, dies hat unsere Klasse aus meiner Sicht ein ganzes bisschen zusammengeschweisst, was schön ist, da man neue Facetten an Menschen zu entdecken beginnt mit welchen man schon bald drei Jahre in einer Klasse ist (besser spät als nie).
Doch nun gilt es sich wieder an die Schule zu gewöhnen (ist schwieriger als man denkt) und bis im Juni zu auszuharren, denn dann kommen unsere Gastgeschwister in die Schweiz und ich bin mir sicher, dass auch sie eine tolle Zeit haben werden, schliesslich hat unser kleines Fleckchen Land auch ganz schön viel zu bieten!! (NB)
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